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Wirtschaft

Wirtschaft - Großbritannien: Wirtschaft wächst wie erwartet

Die spanische Wirtschaft hat ihr Wachstumstempo Ende 2015 gehalten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 2,2 Prozent, so das Nationale Statistikamt ONS. "Die Unternehmen investierten neuerlich mehr in Ausrüstungen, während die Nachfrage nach Bauten abermals rückläufig war", erklärte das Wifo in einer Aussendung.

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Thyssenkrupp-Chef sieht Konzern noch nicht am Ziel

Nach einem Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" wollen Investoren den Konzernchef unter Druck setzen und einen Verkauf von weiteren Sparten fordern. Hiesinger hatte ThyssenKrupp in den vergangenen Jahren unter anderem mit harten Sparanstrengungen aus einer tiefen Krise geholt. Beim Schuldenabbau, Mittelzufluss und Ergebnis habe der Konzern deutliche Verbesserungen erreicht.

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Honda fuhr in den ersten drei Quartalen höhere Gewinne ein

Der Gewinn lag bei 40,2 Billionen Yen. Weltweit wurden damit seit der Markteinführung der Konsole im November 2013 37,7 Millionen PS4-Konsolen ausgeliefert.

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Schwacher PC-Markt schlägt auf Microsoft-Geschäft durch

Mit bereinigt 78 Cent je Aktie nach 70 Cent im Vorjahr verdiente der Softwareriese jedoch deutlich mehr als Analysten mit 71 Cent je Aktie erwartet hatten. Bei der größten Microsoft-Sparte, in die das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, Geräten und Spielen einfließt, ging der Umsatz um 4,6 Prozent auf 12,66 Milliarden Dollar zurück.

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Bayern: Haus im Rohbau abgebrannt: Schaden in sechsstelliger Höhe

Drei Mal klang es gegen vier Uhr morgens in der Stadt so, als würde etwas explodieren. Die angrenzenden Häuser wurden evakuiert, da die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen befürchtete. Die Arbeiten der Feuerwehr werden voraussichtlich noch bis in die Mittagsstunden andauern. Daher kommt es nach wie vor auf der Von-Kahr-Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Amazon erzielt Rekordgewinn - Börse trotzdem enttäuscht

Auch beim Umsatz protzt der Online-Marktplatz mit einem soliden Wachstum auf hohen Niveau: Amazon erwirtschaftete einen Netto-Umsatz von 35,7 Milliarden Dollar, ein Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In der entsprechenden Sparte Web Services legten die Erlöse um 69 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar zu. Dass Amazon überhaupt profitabel wirtschaftet, ist alles andere als die Regel.

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Minister: Russland zu Gesprächen mit Opec über Ölfördermengen bereit

Es gehe dabei um Beratungen zum Ölpreis und zu Möglichkeiten, die Fördermengen zu koordinieren, sagte Nowak. Das ist der höchste Stand seit 6. Januar. Der Preis-Machtkampf könnte dieses Jahr Aussteiger produzieren, meint ein Andrey Polishchuk, Öl- und Gasanalyst bei der Raiffeisen Bank in Moskau - allerdings werde Russland wohl in diesem Jahr sogar mehr Öl fördern, um die eigene Wirtschaft zu schützen.

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Zeitung: Post schafft die meisten Sonntagsbriefkästen ab

Düsseldorf. Die Post streicht laut einem Bericht die Zahl der Briefkästen mit Sonntagsleerung zusammen. Mit dem Heibel-Ticker Börsenbrief halten wir Sie auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen. Privatkunden reduzieren die Zahl der versandten Briefe und Postkarten massiv, weil sie zunehmend auf E-Mail oder soziale Netzwerke setzen. Redaktionelle Inhalte von GDN können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ...

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Zollernalbkreis - Zollernalb profitiert von Mindestlohn Gewerkschaft zieht

Für den Geschäftsführer der NGG-Mittelrhein ist der gesetzliche Mindestlohn der "Einstieg in den Lohn-Aufstieg für Menschen, die zuvor mit Niedrigstlöhnen abgespeist wurden". Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Diese Menschen können nun von ihrer Arbeit leben. Sie sind nicht länger auf die ‚Stütze vom Staat‘ angewiesen“, so Roland Henn.

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Apple-Finanzchef: Steuernachzahlungen in der EU wären unfair

Luca Maestri hat einen Kommentar zu angeblichen Steuer-Tricks Apples in Irland abgegeben. Der Chief Financial Officer von Apple bezieht damit Stellung zu einem vor wenigen Wochen eröffneten Untersuchungsverfahren in Irland, von dem Bloomberg berichtete .

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Preise steigen im Januar um 0,5 Prozent

Bankvolkswirte hatten im Mittel einen Anstieg um 0,4 Prozent erwartet. Der jüngste Zuwachs ist der stärkste seit Mai 2015. Im kurzfristigen Vergleich zum Vormonat Dezember sind die Lebenshaltungskosten im Januar sogar leicht um 0,8 Prozent gefallen.

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Mario Greco wird neuer Konzernchef bei Zurich

Eine Überraschung ist die Ernennung des Chefs des italienischen Versicherers Generali nicht. Mit Greco hofft Zurich nun auf die Wende. Er wird auf Tom de Swaan folgen, der die Position ad interim innehat, seit Martin Senn Ende Dezember 2015 zurückgetreten ist.

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McKinsey-StudieFintechs bedrohen jeden vierten Versicherungsjob

Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren in Deutschland im Jahr 2014 rund 533.000 Menschen in der Versicherungsbranche beschäftigt. Nach der Prognose der McKinsey-Berater wird dort fast die Hälfte der Vollzeitstellen wegfallen. Wachstumschancen sehen die Unternehmensberater in neuen Vertriebskanälen und in Bereichen wie Betrugserkennung oder Entwicklung neuer Angebote.

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ÜBERSICHT: Deutsche Bank schreibt 6,8 Milliarden Euro Verlust im Jahr 2015

UND auch mit der Sanierung, dem großen Umbau, läuft es alles andere als geschmiert. Bank-Chef John Cryan sprach davon, dass man "im vierten Quartal etwas an Momentum in Handelsgeschäft verloren" habe. Denn die ausufernden Skandale haben einen Großteil des frischen Geldes, das frühere Kapitalerhöhungen in die Kasse gespült haben, schon wieder aufgefressen.

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Eishockey: Hamburg Freezers holen Verteidiger Spang

Spang soll bereits am Freitag in Wolfsburg spielen. "Wir wollen dem Team einen Impuls geben". Er bewegt die Scheibe gut und wird uns in dieser Phase helfen. In der Saison 2009/10 spielte er für die Thomas Sabo Ice Tigers. In 53 Partien für die Franken verbuchte er fünf Tore und zwölf Assists bei 45 Strafminuten.

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Aargauer Wildschwein-Quäler ist geständig und angeklagt

Der 55-Jährige hat gestanden, mehrere Wildschweine mit seinem Wagen angefahren und getötet zu haben. Während sich die meisten Tiere wohl retten konnten, verletzte der Bauer mit seinem Fahrzeug drei Frischlinge so schwer, dass sie auf der Stelle starben.

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Große Tarifkommission beschließt Forderung für die Metaller

Endgültig festgelegt wird die Forderung für die bundesweit rund 3,8 Millionen Beschäftigten aber erst am 29. Februar nach einigen Zwischenberatungen in den Bezirken und dem Bundesvorstand der Gewerkschaft. Ein Krisenszenario sei nicht zu erkennen. Fünf Prozent mehr Geld hießen bei einem Monats-Bruttolohn von 4000 Euro ein Plus von 200 Euro. Am Ende stand ein Kompromiss, der 3,4 Prozent Plus brachte bei 15 Monaten Laufzeit, die allerdings zwei Nullmonate ohne eine Erhöhung und einen Monat mit ...

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Brüssel geht gegen Steuerschlupflöcher für Konzerne vor

Das kündigte die EU-Kommission am Montag in Brüssel ohne weitere Details an. Nach jüngsten Schätzungen entgehen öffentlichen Kassen in der EU im Jahr 50 bis 70 Milliarden Euro, sagte EU-Vizekommissionschef Valdis Dombrovskis am Mittwoch in Brüssel .

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Dobrindt beschleunigt Glasfaser-Ausbau in Deutschland

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das DigiNetz-Gesetz beschlossen. In der Praxis bedeutet das: Wenn Autobahnen, Straßen, Geh- und Fahrradwege neu gebaut oder modernisiert werden, sollen künftig auch Glasfaserkabel gelegt werden - zumindest wenn die Rohrkapazitäten von Energie- und Abwassernetzen es zulassen.

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Gabriel: Brauchen Förderprogramm für mehr Elektroautos

Der SPD-Vorsitzende macht sich dafür stark, den Kauf von Elektroautos mit einer Prämie von 5000 Euro zu fördern. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hält ein Förderprogramm für unabdingbar, wenn es bei dem Ziel bleiben soll, bis 2020 eine Million E-Autos auf deutsche Straße zu bringen.

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Quartalsberichte: Ex-Tochter Paypal eilt Ebay davon

Während Ebay Analysten und Anleger auf dem falschen Fuß erwischte, überraschte die frühere Tochter Paypal trotz der Konkurrenz durch Dienste wie Square und Stripe mit einem deutlichen Kundenzuwachs und mehr Zahlungsabwicklungen. Die Tochter, die über Jahre der Wachstumstreiber war, wurde im Sommer abgespalten und als eigenständige Gesellschaft an die Börse gebracht. Im Vorjahr waren es ebenfalls 2,32 Milliarden US-Dollar gewesen.

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Deutschland: Fünf europäische Fluggesellschaften bilden neuen Lobbyverband

Fünf Gesellschaften wollen ihre Verhandlungsposition nun gemeinsam verbessern und tun sich in einem neuen Lobbyverband zusammen. Mit dabei sind auch Air France/KLM. Die europäischen Fluggesellschaften stehen nicht zuletzt durch eine harte Konkurrenz aus den Golfstaaten stark unter Druck. In einer in Amsterdam veröffentlichten Erklärung wird als Ziel benannt, durch gemeinsamen Druck niedrigere Flughafengebühren zu erreichen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Ab Hamburg: Ryanair mit neuen Strecken nach Belgien und Irland

Die Route von Hamburg nach Brüssel wird zweimal täglich und die Strecke von Hamburg nach Dublin wird fünfmal wöchentlich ab Ende Oktober 2016 bedient werden. Derzeit bedient Ryanair sieben Strecken ab Fuhlsbüttel: Madrid, Barcelona, Lissabon, Porto, Malaga, Alicante und Palma de Mallorca. Diese beinhalten kostenlosen Check-in am Flughafen, 20 Kilogramm Freigepäck, Priority Boarding, spezielle Premium-Sitze und sind flexibel umbuchbar.

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Devisen: Euro gibt Gewinne nach US-Zinsentscheid wieder ab

Belastet wurde die Börse zudem von enttäuschenden Geschäftsentwicklungen bei Apple und Boeing. Die Fed habe zwar auf den wirtschaftlichen Gegenwind hingewiesen, sei aber nicht von ihrem recht positiven Ausblick abgewichen, kommentierte Commerzbank-Experte Bernd Weidensteiner die Aussagen der Währungshüter.

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Werbung bringt Facebook Milliarden-Gewinn

Analysten hatten im Schnitt mit Erlösen von knapp 5,4 Milliarden Dollar gerechnet. Denn im vergangenen Jahr konnte das weltgrößte Online-Netzwerk den Gewinn mit 1,56 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln. Facebook hat mit seinen Zahlen zum vergangenen Quartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Mindestens einmal pro Monat waren im Dezember durchschnittlich 1,59 Milliarden Nutzer bei dem sozialen Netzwerk eingeloggt - 14 Prozent mehr als noch im Dezember 2014.