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Mindestens drei Todesopfer durch Hurrikan "Harvey" - Wiederaufbau wird Jahre dauern

Auch gestern regnete es weiter, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte. Auch für die kommenden Tage werden sintflutartige Regenfälle erwartet. Dort weckten die Wettervorhersagen prompt Erinnerungen an den Jahrhunderthurrikan "Katrina", von dem Louisiana im August2005 heimgesucht worden war.

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Umfrage: Schulz wird beliebter - die SPD nicht

Berlin SPD-Chef Martin Schulz schaltet um in den Attacke-Modus. Der CDU-Politiker hob hervor, dass auch für die CDU die Bildungspolitik "natürlich ein wichtiges Thema sei". Auch der Grünen-Bildungsexperte Özcan Mutlu stellte sich hinter die Forderungen nach mehr Bildungsinvestitionen und eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern.

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Merkel wirbt um Verständnis für Türkei-Kurs

So seien die massenhaften Inhaftierungen in der Türkei nicht gerechtfertigt. Dies habe leider auch Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Beziehungen zur Türkei: "Das bedauere ich, aber das ist geboten". Das werde sie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei dessen Besuch in Berlin sagen. So sei ein Großteil der zugesagten drei Milliarden Euro an Projekte gebunden, die teils noch nicht umgesetzt seien.

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G-20-Chaot kassiert 31 Monate Haft - Prozess-Zuschauer geschockt

Diese hatte ein Jahr und neun Monate gefordert, die Verteidigung Freispruch. Weil er dabei alle Muskeln anspannte, konnte er nur "unter erheblicher Kraftanwendung" festgenommen werden. Die rund 40 Zuschauer reagierten geschockt auf das Urteil. Mehr als 500 Polizisten wurden bei den Ausschreitungen zum G-20-Gipfel in Hamburg verletzt.

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Mehrere Tote bei Abstürzen in den Alpen

Der sechste Alpinist überlebte schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus nach Salzburg geflogen. Die fünf Toten sind wahrscheinlich Deutsche. "Wir gehen davon aus, dass alle Bergsteiger Deutsche sind", sagte Martin Reichholf von der Bezirkshauptmannschaft Zell am See.

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Zahl der Toten nach Barcelona-Anschlag auf 16 gestiegen

Sie ist das 16. Todesopfer der Anschläge in Spanien. Die Frau war schwer verletzt worden, als am 17. August ein Attentäter in Barcelona mit einem Lieferwagen in Passanten gefahren war. Fahrer des Todes-Trucks war Younes Abouyaaqoub (22), ein gebürtiger Marokkaner. Nach Angaben der Polizei beteiligten sich an der Kundgebung eine halbe Million Menschen.

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Polizei prüft Terrorverdacht nach Attacken in London und Brüssel

Der Angreifer ging nach offiziellen Angaben gegen 20.15 Uhr am Boulevard Emile Jacqmain in der Innenstadt auf die Soldaten los. Die Militärangehörigen wurden im Gesicht und an der Hand verletzt. In beiden Fällen sind die Hintergründe unklar. Die Königin befand sich zur Tatzeit in Schottland. Beide europäischen Metropolen waren in den vergangenen Monaten immer wieder Ziel schwerer islamistischer Anschläge.

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Suche nach Deutschen und anderen Vermissten nach Bergrutsch in der Schweiz

Die Überlebenschancen für die acht Vermissten nach dem gigantischen Bergsturz in der Schweiz sind "nicht im hohen Bereich". Die Hoffnung, sie noch lebend zu finden, sei weitgehend geschwunden. Dadurch wurden Erdmassen bis zu der Ortschaft geschoben. Die Polizei teilte mit, dass die Häuser und der Zugang zum Ort bewacht würden. "Die Leute sind sofort los und haben alles zuhause zurückgelassen", sagte die Pastorin im Nachbardorf Vicosoprano, Simona Rauch, der Nachrichtenagentur AFP .

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Yingluck Shinawatra aus Thailand geflohen

Ihr Fernbleiben vor Gericht hatte Yinglucks Anwalt damit erklärt, dass seine Mandantin krank sei. Nach Angaben des Gerichts fehlte jedoch ein ärztliches Attest, weshalb ihr der Richter nicht glaube, krank zu sein. Der Politikerin drohten bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Gefängnis und ein lebenslanges Verbot der politischen Betätigung. Der Putsch war der Höhepunkt eines Jahrzehnts politischer Turbulenzen seit dem Sturz von Yinglucks Bruder, des ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin ...

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Macron zahlte 26.000 Euro für Makeup

In den drei Monaten seiner Amtszeit zahlte der Staatschef seiner Chefvisagistin 26.000 Euro, wie Macrons Umfeld am Freitag der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Demnach habe der Elysée Palast ihr einmal 10.000 Euro und einmal 16.000 Euro für ihre Arbeit überwiesen. Das Büro des Präsidenten gab sich zerknirscht und sagte dem Sender BFMTV, die Ausgaben für Make-up sollten künftig "deutlich gesenkt" werden.

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Wieder schweres Busunglück! 50 Verletzte, darunter sechs schwer

Bei den Insassen handelte sich fast ausschließlich um rumänische Frauen, die als Erntehelferinnen für einen Erdbeerproduzenten arbeiten. 44 der 50 Insassen wurden dabei zum Teil schwer verletzt. "Wenn wir wissen, wo die Mitarbeiter sind, werden wir sie in den Krankenhäusern besuchen", sagte der Landwirt. Die Menschen im Bus stammten aus Rumänien und Polen - die meisten von ihnen waren Frauen.

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Frau bringt Kind zur Welt - und stirbt im Krankenhaus-Lift

Es ist einfach nur schrecklich. Die Frau sollte auf einer Krankenliege von einem Stockwerk in eine anderes gebracht werden. Dann geschieht das Unfassbare: Der Aufzug funktioniert zunächst nicht, der Krankenpfleger will schließlich den Aufzug wechseln.

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Polizei erschießt mutmaßlichen Barcelona-Attentäter

Ein Sonderkommando der katalanischen Polizei machte sich auf den Weg und traf auf den 22-jährigen Marokkaner. Die spanische Zeitung " El Mundo " schreibt, dass ein Zeuge an einer Tankstelle in der Ortschaft Subirats , rund 50 Kilometer südlich von Barcelona , den Verdächtigen erkannt und die Polizei benachrichtigt hatte.

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Terroristen von Barcelona hatten 120 Gasflaschen gehortet

Bis zum Samstagmorgen waren vier Tote noch nicht identifiziert, 54 Menschen lagen noch im Krankenhaus. Solange dies der Fall sei, könne von einer Zerschlagung keine Rede sein, sagte Zoidos katalanischer Amtskollege Joaquin Forn. Vier wurden demnach verhaftet, drei weitere identifiziert. Wer ist der Haupttäter? . Bei der Fahndung nach dem mutmaßlichen Haupttäter, der mit dem Lieferwagen die Passanten gerast war, hatte die Polizei sich zunächst auf den 17 Jahre alten Moussa Oukabir ...

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Polizei sucht weiter nach Messerstecher von Wuppertal

Die tödliche Auseinandersetzung habe sich am Freitagnachmittag in einem Geschäft nicht weit vom Hauptbahnhof abgespielt. Sein 25-jähriger Bruder wurde ebenfalls durch Messerstiche so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt werden musste.

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Kölner Schriftsteller auf Betreiben der Türkei festgenommen

Aus dem Auswärtigen Amt ist zu hören, dass der Fall dort bekannt sei. ► "Die jetzigen Festnahme zeigt den Versuch Erdogans, seine Macht über die Grenzen seines Landes hinaus auszudehnen und weltweit gegen unliebsame und kritische Stimmen vorzugehen", sagt Anwalt Uyar.

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Oldenburg: Polizei nimmt entflohenen Sexualstraftäter fest

Bekleidet war er zuletzt mit einer grau/schwarzen Jacke und einer hellblauen Jeans. Der als gewaltbereit und impulsiv geltende Mann wurde zuletzt in Oldenburg-Donnerschwee gesehen, teilt die Polizei mit. Der 49-Jährige hatte sich offensichtlich seiner Fußfessel entledigt und war mit einem Auto auf der Flucht. Er ist wahrscheinlich mit einem orangefarbenen Kleinwagen unterwegs, den er sich in Oldenburg für eine Probefahrt ausgeliehen und nicht zurückgebracht hat.

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Martin Schulz ist noch nicht müde

Hat Merkels Duzfreund Matthias Wissmann wieder für die Autolobby interveniert oder FDP-Boss Christian Lindner seine künftige Koalitionspartnerin vor einem Fall von "Planwirtschaft" gewarnt? Wenn die CDU als Juniorpartner eintreten wolle, "sollen sie sich das überlegen", sagte Schulz.

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Baum stürzt auf Prozession in Madeira - Mindestens 13 Tote

Spezialisten sollen derweil ab Mittwoch den Baum untersuchen und die Ursachen für das Unglück erforschen. "Wir haben ein Knacken gehört, dann ist der Baum genau dort hingefallen, wo die Menschen Kerzen abgestellt haben", sagte der Augenzeuge Domingos Perestrelo dem Fernsehsender SIC Noticias.

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Ausschuss empfiehlt Aufhebung der Immunität

Der Immunitätsausschuss des Sächsischen Landtags empfiehlt dem Parlament die Aufhebung der Immunität von AfD-Fraktionschefin Frauke Petry . Ein entsprechender Beschluss wurde am Donnerstag einstimmig getroffen. Petry und Hütter hätten unter anderem unterschiedliche Angaben darüber gemacht, ab welchem Zeitpunkt Petry von diesen Darlehen Kenntnis hatte. Ausschussvorsitzende Christine Clauß von der CDU betonte, der Ausschuss habe keine Entscheidung über Schuld oder Unschuld zu treffen.

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Griechenland bittet EU im Kampf gegen Brände um Hilfe

Die Region gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Griechen. "Es gibt viele abgelegene Häuser, die wir noch nicht erreichen konnten", sagte ein Sprecher des Rettungsdienstes am frühen Montagmorgen im Fernsehen. Regierungschef Alexis Tsipras rief per Kurznachrichtendienst Twitter alle Behörden auf, an den Löscharbeiten teilzunehmen. Mehr als 3000 Feuerwehrleute sind im Einsatz.

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Altkanzler Schröder soll in den Rosneft-Vorstand

Moskau (energate) - Die russische Regierung will Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Vorstand des teilstaatlichen Ölkonzerns Rosneft installieren. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil sagte am Montag in Berlin zu dem Rosneft-Posten, es müsse sich noch zeigen, ob es tatsächlich dazu komme. Für Schulz sei ganz klar, "dass er nach seiner Amtszeit als Bundeskanzler keine Tätigkeit in der Privatwirtschaft anstrebt".

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Lady Gaga und Co.: Diese Stars wüten nach Charlottesville gegen Donald Trump

Zudem stürzte ein Hubschrauber der Behörden aus ungeklärter Ursache ab. Augenzeugenberichte und Videoaufnahmen wiesen zuvor auf eine absichtliche Tat hin. Ein Universitätssprecher sagte, eine Person sei festgenommen und mehrere Personen seien verletzt worden. Die Bürger wurden dazu aufgerufen, den Unfallort freizuhalten, damit Helfer dorthin gelangen könnten.

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Trump droht Nordkorea erneut

Möglicherweise sei sie sogar nicht scharf genug gewesen, sagte er. Die Trump-Administration hält sich schon länger die militärische Option offen, um gegen Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm vorzugehen. Nordkoreas Militärführung hatte demonstrativ unbeeindruckt und mit Spott auf die jüngsten Drohungen Trumps reagiert. Ihre Bewohner sind US-Bürger, dürfen sich aber nicht an der US-Präsidentenwahl beteiligen.

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Eskaliert der Nordkorea-Konflikt?

Wie nahe die USA an einem Militärschlag gegen Nordkorea sind, ist freilich schwer zu sagen. Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua verurteilte den verbalen Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea scharf. ZITAT "Es braucht keine weitere Beschreibung außer dem Fakt, dass es eine Katastrophe wäre." Pjönjang sieht diese Übungen als Bedrohung. Welche Ergebnisse er meinte, liess Mattis offen.