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Horst Seehofer erhöht den Druck auf Kanzlerin Angela Merkel

Nachdem das Drängeln um Lösungen in der Flüchtlingskrise für den bayerischen Landeschef längst zur Routine geworden ist, hatten sich zuletzt auch die SPD-Spitzen mit Fristen überschlagen. "Aus diesen Ländern, wo erkennbar kein Bürgerkrieg herrscht, kommen immer mehr Menschen, die in der Regel kein Bleiberecht haben dürften", sagte er. Der Gipfel müsse "eine tragfähige europäische Lösung" bringen.

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Burkina Faso: Geiselnahme in Hotel beendet

Unterdessen haben die Sicherheitskräfte in Burkina Faso das von mutmaßlichen islamistischen Terroristen in ihre Gewalt gebrachte Luxushotel gestürmt und 126 Geiseln befreit. Der Einsatz zur Erstürmung des Gebäudes dauerte am frühen Morgen an. Sie sollen Sprengsätze verwendet haben, wodurch das Hotelgebäude in Brand geriet.

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Al-Kaida-nahe Terror-Organisation - Viele Tote bei Anschlag in Burkina Faso

Es gebe einen Angriff auf ein weiteres Hotel und dieser dauere noch an, sagte Innenminister Simon Compaoré am Samstagmorgen. In Ouagadougou , der Hauptstadt von Burkina Faso, ist es am Samstag zu einem weiteren Anschlag auf ein Hotel gekommen, wie das burkinische Innenministerium mitteilte.

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Tote bei Anschlägen in Burkina Faso

Bis zum Morgen gelang es Sicherheitskräften, mehr als 130 Geiseln zu befreien. Demnach handelt es sich um einen Arzt und seine Frau. Ein Hotelangestellter, der durch ein zerborstenes Fenster fliehen konnte, berichtete der Nachrichtenagentur AFP: "Es war schrecklich, die Leute lagen auf dem Boden, überall war Blut".

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Sicherheitskräfte beenden ersten Angriff auf Hotel in Burkina Faso

Kurz vor 02.00 Uhr (Ortszeit) begann die Erstürmung des vor allem von Ausländern gebuchten Hotels "Splendid", in das die Angreifer am Abend eingedrungen waren. Bei dem Terroranschlag in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou sind mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Laut einer im Internet verbreiteten Botschaft bekannte sich die islamistische Terrorgruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQIM) zu dieser Attacke.

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Entführte Ausländer in Burkina Faso sind keine Österreicher

An der Erstürmung des "Hotel Splendid" und der Befreiung der dortigen Geiseln hatten sich am Samstagmorgen auch französische Truppen beteiligt. Rund 30 Menschen wurden verletzt, wie Premierminister Paul Kaba Thiéba am Samstag nach einer Krisensitzung des Kabinetts erklärte.

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Extremisten entführen westliches Ehepaar in Burkina Faso

Ouagadougou - Die Meldungen, die derzeit aus Burkina Faso einlaufen, überschlagen sich. Sie nehmen zahlreiche Geiseln. Sicherheitskräfte stürmten das Gebäude am Samstagvormittag gemeinsam mit französischen Truppen. Die Angreifer gehörten zur in Mali aktiven Gruppe Al-Murabitoun unter Führung von Mokhtar Belmokhtar, erklärte das auf die Analyse islamistischer Websites spezialisierte US-Unternehmen Site .

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BKA-Chef - Istanbul-Anschlag galt vor allem der Türkei

Inzwischen gibt es laut BKA-Chef Münch mehr als 400 dieser "Gefährder". Münch sprach mit Blick auf den Terrorismus von einer ernstzunehmenden Bedrohungslage in Deutschland. Nicht alle hätten das Ziel, an Kampfhandlungen teilzunehmen. "Wir müssen ganz genau hinschauen, wer davon ist desillusioniert, vielleicht einer, der nicht mehr ein Problem darstellt? Und wer eben ein Problem ist", so Münch.

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Dutzende Tote bei Anschlägen in Burkina Faso

Al-Kaida hatte zuletzt deutlich an Einfluss verloren, doch mit den Anschlägen von Bamako und Ouagadougou beanspruchen die Terroristen mit tödlichem Elan wieder die Vorherrschaft in der Sahel-Zone. Sie sollen Sprengsätze verwendet haben, wodurch das Hotelgebäude in Brand geriet. Zehn Stunden nach dem Beginn der Attacke waren erneut heftige Schusswechsel in Ouagadougou zu hören.

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Tote bei Anschlag in Burkina Faso

Unter den in der Nacht zum Samstag aus dem Gebäude geretteten Menschen seien 33 Verletzte, sagte Kommunikationsminister Rémis Dandjinou gegenüber einem Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP . Lokale Medien berichteten auch, das Paar betreibe seit langem eine Klinik in der Region, was auf ein örtlich bekanntes australisches Paar hindeutete.

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Augenzeuge filmt Angriff der Terroristen auf Hotel in Burkina Faso

Außerdem wurden zwei Australier im Norden des Landes entführt. Der Angriff begann gegen 19.30 Uhr Ortszeit (20.30 Uhr MEZ). Am Freitagabend hat es einen Anschlag auf ein Restaurant und Hotel in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou gegeben.

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Dschihadisten melden 30 Todesopfer in Burkina Faso

Ob ein Zusammenhang zu den Terroranschlägen in der Hauptstadt besteht, war zunächst unklar. Ein Spitaldirektor sprach von mindestens 20 Toten. 126 Geiseln seien befreit worden, sagte Sicherheitsminister Simon Compaore. Der Angriff erinnert an den Angriff auf das Luxushotel Radisson Blu in der malischen Hauptstadt Bamako, bei dem Ende November 20 Menschen getötet worden waren, darunter 14 Ausländer.

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Konflikte: Mutmaßliche Islamisten stürmen Hotel in Burkina Faso - Viele Tote

Ein Täter oder eine Täterin soll dort getötet worden sein. Der Direktor der Universitätsklinik in Ouagadougou , Robert Sangare, sprach von 15 Verletzten, die in das Krankenhaus eingeliefert worden seien, darunter eine Europäerin. "Wir versuchen, dem Ganzen so schnell wie möglich nachzugehen", sagte Sprecher Thomas Schnöll der APA. Zu dem Anschlag bekannte sich die Dschihadistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi).

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Attaque jihadiste à Ouagadougou: le groupe jihadiste Al-Mourabitoune

En 1998, il rejoint ensuite le Groupe salafiste pour la prédication et le combat (GSPC), une dissidence du GIA soutenue par le chef d'Al-Qaïda, Oussama ben Laden, pour se démarquer des massacres de civils perpétrés par le GIA. Ainsi que la cible: la France. Et d'appeler ses sympathisants à le tuer. Un peu plus tôt, des coups de feu et des détonations ont été entendus dans l'hôtel.

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Tödlicher Unfall durch Überholmanöver

Anschließend prallte er gegen einen anderen Pkw, in dem der 33-Jährige saß. Der 24-Jährige prallte bei seinem Überholmanöver gegen einen entgegenkommenden Pkw, touchierte einen Anhänger eines weiteren Fahrzeugs und geriet dabei ins Schleudern.

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Botschafter: 27 Tote bei Terroranschlag auf Hotel in Burkina Faso

Berlin. Bewaffnete Islamisten haben ein Hotel und ein nahegelegenes Restaurant in Burkina Fasos Hauptstadt Ouagadougou angegriffen und mindestens 20 Menschen getötet. Sie erschossen zahlreiche Menschen und nahmen anschließend mehr als hundert Geiseln. Bei dem Angriff kamen nach Angaben des französischen Botschafters Gilles Thibault 27 Menschen ums Leben.

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Deutsche Anschlagsopfer von Istanbul nach Berlin gebracht

Angehörige nahmen abgeschirmt von der Öffentlichkeit in einem Flugzeug-Hangar die Särge in Empfang. Ein Selbstmordattentäter hatte sich am Dienstag in Istanbul in einer Gruppe deutscher Urlauber in die Luft gesprengt. Der Attentäter war nach türkischen Angaben Anhänger des Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Auch das Bundeskriminalamt (BKA) geht inzwischen davon aus, dass der Anschlag auf den IS zurückgeht.

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Tausende demonstrieren in Berlin für ökologische Landwirtschaft

Sie nahmen an der Demonstration von Kleinbauern, Umwelt- und Verbraucherschützern unter dem Motto "Wir haben Agrarindustrie satt" teil. Auch die Grünen und die Linke unterstützten den Demonstrations-Aufruf. Zu den Forderungen der Teilnehmer gehörten die Einführung einer Herkunftskennzeichnung für Fleisch- und Milchprodukte und ein Verbot des Einsatzes von Gentechnik in der Landwirtschaft.

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Geiseln und Tote: Attentäter stürmen Hotel in Burkina Faso

Etwa 15 Verletzte seien ins Krankenhaus eingeliefert worden. Unter den befreiten Geiseln soll auch Arbeits- und Sozialminister Clement Sawadogo sein. Die Attentäter setzten Autos und ein nahe gelegenes Café in Brand, bevor sie in das Hotel vorstiessen.

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Venezuela: Opposition in Venezuela beugt sich Gerichtsentscheidung

Der betroffene Mandatsträger der Regierungsfraktion hatte sich von Anfang an dem Richterspruch unterworfen. Die Richter hatten die Mandate der drei Kandidaten aus dem Bundesstaat Amazonas nach der Parlamentswahl vom Dezember wegen mutmaßlichen Stimmenkaufs bis zur Klärung des Sachverhalts ausgesetzt.

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Tote bei Terroranschlag auf Hotel und Café in Burkina Faso

Ein Salzburger aus Neumarkt am Wallersee, der für die Hilfsorganisation "Licht für die Welt" eine Augenklinik im Land aufgebaut hat und sich derzeit in Ouagadougou in einem nicht betroffenen Hotel aufhält, sagte den " Salzburger Nachrichten " (online): "Wir dürfen das Hotel nicht verlassen".

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Warschau lädt deutschen Botschafter zum Gespräch — EU-Politik

Grund seien die "antipolnischen Äußerungen deutscher Politiker". Waszczykowski sprach jetzt von "Kommunikationsproblemen" mit einigen deutschen Politikern. Kaczynskis Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) regiert seit Mitte November mit absoluter Mehrheit in Polen. Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo habe eine Einladung von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel zu einem Besuch in Deutschland angenommen, der Besuch werde vorbereitet, sagte Seibert.

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Kreuzfahrtschiff sucht Schutz in Hafen auf Kreta

Die MSC Kreuzfahrten GmbH widersprechen Zeitungsberichten, wonach es auf der "Fantasia" Sprengstoffverdacht gegeben habe. Die MSC Kreuzfahrten GmbH teilte allerdings am Samstagnachmittag mit, Grund für die Kurswechsel sei schlichtweg das schlechte Wetter gewesen.

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Zig Tote nach Anschlag in Burkina Faso

Präsident Roch Marc Christian Kaboré besuchte nach einer Krisensitzung des Kabinetts den Ort des Anschlags. Bislang ist unklar, aus welchen Ländern die Opfer stammten. Drei Angreifer seien getötet worden, erklärte der französische Botschafter Gilles Thibault über seinen Twitter-Account. Nach Angaben der US-Organisation Site, die Propaganda von Dschihadisten analysiert, war von 30 getöteten "Kreuzrittern", vom Kampf gegen die "Feinde der Religion", von "Rache an Frankreich und dem ...

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Terrorangriff auf Luxushotel in Burkina Faso beendet

AQMI sprach demnach von 30 getöteten "Kreuzzüglern". Bei der Attacke auf das Hotel und ein Restaurant sind nach Krankenhausangaben mindestens 23 Menschen getötet worden. Rund 20 Menschen wurden getötet. Ob es weitere Tote im Hotel gibt, ist indes unklar. Frankreich und USA helfen der PolizeiBeim dem laufenden Militäreinsatz gegen die islamistische Angreifer werden die einheimischen Sicherheitskräfte von französischen und US-Spezialkräften unterstützt.