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Dänemark startet Passkontrollen an deutscher Grenze

Um Mitternacht traten sie für Passagiere von Zügen, Bussen und Fähren in Kraft, die über die Öresund-Brücke nach Schweden wollten. Im Dezember verabschiedete das schwedische Parlament dann ein Gesetz, das die Verkehrsbetriebe zur Ausweiskontrolle an der Öresund-Brücke verpflichtet.

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Kämpfe bei indischem Konsulat in Afghanistan dauern an

Die Angreifer verschanzten sich in einem nahe dem Konsulat gelegenen Gebäude. Augenzeugen berichten von heftigen Gefechten rund um das Gebäude, bislang wurde ein Toter gemeldet. Die Sicherheitskräfte der Vertretung konnten den Angriff abwehren, von den Konsulatsmitarbeitern wurde niemand verletzt. Allerdings waren indische Einrichtungen am Hindukusch in der Vergangenheit immer wieder Ziel von Angriffen.

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Abbruch der Beziehungen: Saudis lassen Streit mit Iran eskalieren

Im Osten Saudi-Arabien kam es zu Protesten der schiitischen Minderheit, gegen die die saudischen Sicherheitskräfte offenbar gewohnt scharf vorgehen. Auch zahlreiche Politiker verurteilten die Hinrichtungen. König Abdullah von Saudi-Arabien in Riad . Der schiitische Iran und das sunnitische Königreich Saudi-Arabien ringen um die Vormachtstellung in der Region.

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Bundesregierung fordert Saudi-Arabien und Iran zum Dialog auf

Die Täter hätten den Gebetsrufer etwa 40 Kilometer südlich von Bagdad in der Provinz Babylon erschossen, teilte die Polizei der Region am Montag mit. Zudem hätten nächtliche Explosionen in derselben Provinz zwei sunnitische Moscheen erschüttert.

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Nach Hinrichtungen: Saudi-Arabien bricht diplomatische Beziehungen zum Iran ab

Am Nachmittag hatte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz noch über den Online-Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, er habe mit Mohammad Javad Zarif und Adel al-Dschubeir, den Außenministern des Iran und Saudi-Arabiens, gesprochen.

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Irans Präsident verurteilt Angriff auf saudische Botschaft

Aus Protest gegen die Hinrichtung des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr in Saudi-Arabien hatte eine Gruppe von Iranern in der Nacht auf Sonntag die Botschaft Saudi-Arabiens in Teheran gestürmt, einige Teile Brand gesetzt und einige Büros verwüstet.

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Menschen im Dezember ohne Job

Für ganz Österreich gerechnet nahm die Zahl der Jobsuchenden im Schnitt um 4,3 Prozent auf 475.435 zu, den niedrigsten Anstieg hatten Vorarlberg und Tirol mit 0,3 Prozent zu verzeichnen. Das ist ein Anstieg um 1,8 Prozent. Die Zahl der Lehrstellensuchenden liegt Ende Dezember mit 6.598 um 3,4 Prozent über dem Wert des Vorjahres während der Bestand an (sofort verfügbaren) gemeldeten offenen Lehrstellen mit 2.596 (-0,7 Prozent) annähernd stagniert.

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Hinrichtungen: Auch Bahrain bricht diplomatische Beziehungen zum Iran ab

Am Sonntag demonstrierten in Teheran wieder 1500 Menschen gegen Saudi-Arabien. Laut Augenzeugen gab es mehrere Verletzte. Ohne Saudi-Arabien und Iran wäre "die Einigung auf einen Aktionsplan nicht möglich gewesen", betonte Kurz seinem Sprecher zufolge.

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USA: Polizei hält sich nach Besetzung in US-Nationalpark zurück

Er und sein Sohn waren zu einer Haftstrafe wegen Brandstiftung verurteilt werden.O-ton Hammond ("Hier geht es nicht um mich, sondern um Amerika, irgendwie müssen wir die Räder wieder an den wagen kriegen, bevor uns hier alles um die Ohren fliegt.")Weil ein Bundesgericht die Strafe für unzureichend befand, sollen die Hammonds wieder ins Gefängnis zurück.

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Auch Bahrain stellt diplomatische Beziehungen zum Iran ein

Allerdings sei die Exekution des Predigers Nimr al-Nimr ein großer Fehler gewesen, erklärte Vize-Außenminister Hossein Amir-Abdollahian. Das Botschaftspersonal werde aus Teheran abgezogen. Zudem drückte der eskalierende Streit zwischen Saudi-Arabien und dem Iran auf die Stimmung der Anleger. Und: "Wir lehnen es ab, mit einem Staat zu tun zu haben, der Terrorismus unterstützt und Chaos und sektiererische Spannungen in der islamischen Welt verbreitet".

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Saudis lassen Streit mit Iran eskalieren

Die Revolutionsgarden drohten mit "Vergeltung", in Teheran stürmten wütende Demonstranten die allerdings leere saudische Botschaft, zerstörten Möbel und legten Feuer, bis sie von der Polizei wieder vertrieben wurden. Der syrische Präsident, der gegen Demonstranten des "Arabischen Frühlings" mit scharfer Munition vorgehen ließ, wird seinerseits von iranischen Bodentruppen gestärkt.

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Verdächtige nach Angriff auf Mongols-Rocker wieder frei

Die Polizei fand heraus: Fünf weitere Männer waren an der Tat beteiligt - alles "einem rivalisierenden Rockerclub nahestehende Personen", wie es offiziell heißt. Am vergangenen Dienstag waren zwei Mongols-Rocker in einem Taxi angeschossen worden. Am Sonnabendmorgen wurde ein 26-jähriges "Mongols"-Mitglied angegriffen".

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Argentinien will mit Großbritannien über Falklandinseln verhandeln

Die rund 400 Kilometer vor Argentinien liegenden Falklandinseln gehören seit 1833 zu Großbritannien. 1982 unternahm Argentinien unter der damaligen Militärdiktatur einen Versuch, die Falkland-Inseln (spanisch: Islas Malvinas) zu erobern. Bei einer Volksabstimmung im Jahr 2013 sprachen sich die rund 3000 Bewohner des Archipels fast einmütig für die Zugehörigkeit zu Großbritannien aus.

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Passkontrollen an dänisch-schwedischer Grenze gestartet

Der Grund dafür ist eine bestimmte Bevölkerungsgruppe. Das wird von Montag an deutlich aufwendiger, denn Reisende in Zügen, Bussen und Fähren müssen sich Grenzkontrollen unterziehen. Zuletzt war es immer schwieriger geworden, alle Ankommenden zu registrieren. Mit Beginn der neuen Woche werden an den Grenzen zu Dänemark wieder Ausweise kontrolliert.

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Saudi: Schüsse in Geburtsstadt von hingerichtetem Geistlichen al-Nimr

Dem Bericht zufolge gab es unter den Polizisten keine Opfer. Unklar bleibt, wer die Angreifer waren. In sozialen Netzwerken wird der getötete Zivilist als "Märtyrer" tituliert. Das verletzte Kind wurde ins Krankenhaus gebracht, es schwebte nicht in Lebensgefahr. Der wegen Protesten gegen die saudische Regierung zum Tode verurteilte Al-Nimr war am Samstag zusammen mit 46 weiteren Häftlingen exekutiert worden, was weltweit Kritik und eine diplomatische Krise mit dem schiitisch geführten Iran ...

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Polizisten vor dem Hauptbahnhof in München. (Sven Hoppe, dpa picture-alliance)

Von einem Fehlalarm will Andrä nicht sprechen. Innenminister Herrmann hielt in der Neujahrsnacht eine Medienkonferenz ab. "Lieber einmal zu oft präventiv gehandelt als umgekehrt", sagt er. Die Sperrmaßnahmen seien "unbedingt nötig" gewesen, betonte Andrä Freitagmittag auf einer Pressekonferenz. In einem ersten Hinweis vor Weihnachten waren laut dem Bericht zwar bereits die zwei Bahnhöfe genannt worden, nicht aber Namen von möglichen Attentätern sowie ein konkreter Zeitpunkt.

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Das Geheimnis des Bösen

Sie haben die Tür vor dem Sohn Gottes geschlossen ", erklärte der Papst. "Wehe uns, wenn wir sie eintreten lassen". Es ist das Geheimnis des Bösen, dass unser Leben bedroht und Wachsamkeit verlangt, damit es sich nicht durchsetzt. "Und Jesus schützt uns vor dem Bösen, dem Teufel, der immer vor unserer Tür kauert, vor unserem Herzen, und hineingehen will". Mit der Gnade Gottes könne dies auch umgesetzt werden.

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Kurz ruft Iran und Saudis zur Deeskalation auf

Er wurde geköpft, weil Riad noch immer nicht zur Verständigung mit dem Iran, der Schutzmacht der Schiiten, bereit ist. Anlass sei die Erstürmung der saudiarabischen Botschaft in Teheran am Vortag. Alle diplomatischen Vertreter seines Landes im Iran seien zurückgerufen worden. Auch EU, Europarat und deutsche Oppositionspolitiker kritisierten die Massenhinrichtungen.

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Erdbeben: Tote und Verletzte bei Erdbeben in Indien

Berichte über Auswirkungen lagen zunächst nicht vor. Laut dem österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) muss mit zahlreichen Schäden und auch Todesopfern gerechnet werden. NDTV zeigte Menschen, die aus Furcht, dass ihre Häuser einstürzen könnten, auf die Straße gerannt waren. "Es war das schwerste Erdbeben, das wir in unserem Leben erlebt haben", sagte ein Mann dem Sender "Times Now".

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Saudi-Arabien kappt die diplomatischen Beziehungen zum Iran

Al-Dschubeir warf den iranischen Behörden vor, den Stürmung der saudischen Botschaft in Teheran am Samstagabend nicht verhindert zu haben. Stunden später kommt es nahe der nun weiträumig abgeriegelten Botschaft wieder zu Protesten und Zusammenstößen mit der Polizei.

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Nach Hinrichtung: Iran droht Saudis mit "Rache Gottes"

Al-Dschubeir erklärte, alle diplomatischen Vertretungen des Iran seien aufgefordert worden, Saudi-Arabien innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. Die USA und die EU äußerten sich besorgt, dass die Spannungen zwischen den Religionsgruppen in der Golf-Region weiter angeheizt werden könnten.

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Lammert kritisiert Regierung in Debatte um Nato-Aufklärungsflüge

Der CDU-Politiker sagte im ZDF, ihm habe nicht gefallen, dass die Mitglieder des Verteidigungs- und des Auswärtigen Ausschusses erst am letzten Sitzungstag vor der Winterpause über das Vorhaben unterrichtet worden seien. Bei der Opposition war der Einsatz auf Vorbehalte gestoßen, sie hält ein Bundestagsmandat für notwendig. Darüber ließe sich durchaus "juristisch streiten", räumte Lammert ein.

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EU-Kommissar Oettinger fordert härtere Gangart gegenüber Polen

Der CDU-Politiker hatte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gesagt, es spreche viel dafür, den Rechtsstaatsmechanismus zu aktivieren und Warschau unter Aufsicht zu stellen. Das Gesetz benötigt nur noch die Unterschrift von Präsident Andrzej Duda. Er will demnach ein Instrument nutzen, das es erst seit 2014 gibt. Auch die Vereinigung der europäischen Rundfunkanstalten EBU rief dazu auf, die Integrität und Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Medien zu bewahren.

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Proteste: Saudi-Arabien bricht diplomatische Beziehungen zum Iran ab

Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei warnte Saudi-Arabien vor der "Rache Gottes". Im Irak gingen in der Provinz Al-Wasit Hunderte auf die Straße und forderten die Schließung der saudischen Botschaft in Bagdad. Wie ist die Lage in Teheran am Tag danach? Der Aktivist war für seine Unterstützung friedlicher Proteste bekannt. Im sunnitisch regierten Bahrain lieferten sich schiitische Gläubige gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei.

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Dauerspannung: Neue Rivalität zwischen Riad und Teheran

Für den Iran war der entschiedene Kritiker der Führung in Riad allerdings ein wichtiger Verfechter der Rechte der schiitischen Minderheit in Saudi-Arabien.Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei sagte laut iranischem Staatsfernsehen am Sonntag, die Rache Gottes werde saudiarabische Politiker treffen.