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Deutschland

Nach Köln-Vorfällen: Union erhöht den Druck auf die SPD

März) sowie in Mecklenburg-Vorpommern (4. September) und Berlin (18. September). Die Große Koalition in Deutschland streitet offen über die Flüchtlingspolitik. Die Menschen müssten merken: "Wir nehmen die Sorgen ernst, wir wissen um die Probleme und wir kümmern uns drum". Unions-Fraktionschef Volker Kauder griff die Sozialdemokraten an.

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Riad/Teheran Saudische Verbündete kappen Beziehungen zum Iran

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat an Saudi-Arabien und Iran appelliert, die Krise zwischen beiden Ländern nicht weiter eskalieren zu lassen. Die Führung in Riad nahm dies zum Anlass, zunächst die diplomatischen und dann auch alle wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran abzubrechen. "Er unterstreicht, dass der Konflikt keine Konsequenzen für die Region haben dürfe".

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Maas will Schutz vor sexuellen Übergriffen verbessern

Damit eine Vergewaltigung auch vor Gericht als Vergewaltigung gilt, muss ein Opfer bislang schon geschlagen oder an Leib und Leben bedroht werden - nicht nur für die meisten Politiker ein untragbarer Zustand. Sie forderten ebenso wie die Linke eine Verschärfung des Vergewaltigungsstrafrechts. Die Diskussion um das Sexualstrafrecht ist im Zusammenhang mit den Vorfällen in Köln erneut entbrannt.

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Politik: Nach Silvester-Übergriffen: Jeder Dritte will Menschenmengen meiden

Die Verunsicherung nach den massiven Übergriffen in der Silvesternacht ist spürbar - und messbar. Nach den Silvester-Übergriffen von Köln will knapp jeder dritte Bürger in Deutschland (30 Prozent) größere Menschenansammlungen meiden. In einem Zeitungsbericht hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für schärfere Sicherheitsvorkehrungen wie mehr Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen gefordert.

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Sachsen-Anhalt und Niedersachsen feiern Nationalpark im Harz

Der Nationalpark Harz habe eine positive Entwicklung genommen und zeige, dass erfolgreiche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg möglich sei. Haseloff, selbst ein bekennender Harzwanderer und Brockenerklimmer, erinnerte daran, dass noch 2013 besonders im östlichen Teil des Nationalparks vom Borkenkäfer befallene absterbende Fichtenbestände zu sehen waren.

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Mutmaßlich islamistischer Attentäter in Paris erschossen

Die Identität des Toten, der ein Bekenntnis zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei sich hatte, ist noch nicht abschließend geklärt. Sie deutete stattdessen allgemein, nicht direkt auf den Mann bezogen, an, es bestehe auch die Möglichkeit, dass Personen mit einer fragilen Psyche im gegenwärtigen sehr belasteten Klima auf eine solche Weise handeln könnten.

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Übergriffe in Köln: 16 Tatverdächtige ermittelt

Vor allem Polizei und Kölner Stadtspitze standen auch in der Kritik. Das erklärte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin unter Berufung auf einen vorläufigen Bericht der Bundespolizei. Die Kölner Polizei wollte sich zunächst nicht zu dem Bericht des Bundespolizisten äußern. Der Kölner Polizei-Chef Wolfgang Albers ist in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden.

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Nach Übergriffen nimmt Druck auf Kölner Polizei zu

Dies verlautete am Freitag im Umfeld der nordrhein-westfälischen Landesregierung. Er habe Schneidt die Fälschung zukommen lassen, um ihr eine "Lektion" zu erteilen. Das Bundesinnenministerium bestätigte dem Bericht nach, dass bislang 31 Tatverdächtige identifiziert wurden, die überwiegende Mehrheit von ihnen stamme aus Algerien, Marokko, Syrien, dem Iran und Irak.

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Deutschland: Eisenbahnhochbrücke imNorden nach Kollision gesperrt

Die Personen konnten zwischenzeitlich gerettet und über eine weitere auf dem Wasser fahrende Fähre (Memel) in Sicherheit gebracht werden. Der Nord-Ostsee-Kanal und die für den Verkehr zwischen Deutschland und Dänemark wichtige Eisenbahnbrücke wurden für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.

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Schusswaffenstatistik: Mehr legale Waffen in der rechtsextremen Szene

Den Angaben zufolge sind 22 bekannte Mitglieder der rechtsextremen Szene Inhaber eines kleinen Waffenscheins, der zum Besitz von Reizstoff- und Schreckschusswaffen benötigt wird, 27 bekannte Rechtsradikale haben eine Waffenbesitzkarte, etwa als Jäger oder Sportschützen.

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Obama stellt Regelungen für Umgang mit Schusswaffen vor

Damit verhindert er ein noch härteres Durchgreifen im Kampf gegen den Missbrauch von Schusswaffen, der jährlich in den USA rund 30.000 Menschen das Leben kostet. - 200 zusätzliche Ermittler sollen verhindern, dass Waffen in die falschen Hände gelangen. Außerdem würden die Möglichkeiten zur Verfolgung illegaler Waffenverkäufe im Internet ausgeweitet.

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Polizei sucht Beteiligte des Kölner Mobs - Politische Forderungen

Auch die politische Debatte wird schärfer, die Kanzlerin zeigt sich empört. Uhr: Nach den Übergriffen auf Frauen in Köln sollen Asylbewerber in Belgien Kurse für den Umgang mit Frauen bekommen. Kölns Polizeichef wurde zwangspensioniert: Hat er die Herkunft Verdächtiger verheimlicht? "Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne "Spießrutenlauf" durch die stark alkoholisierten Männermassen", heißt es in den Bericht weiter.

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Merkel verlangt "harte Antwort des Rechtsstaates"

Merkel habe am Nachmittag mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker über die Vorgänge und die Ermittlungen gesprochen. Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht hat sich Kanzlerin Angela Merkel dafür ausgesprochen, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates auf die Übergriffe von Köln zu reagieren.

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Jemen: Iran meldet saudische Raketenangriffe auf seine Botschaft in Jemen

Das Königreich bedauere zutiefst, dass UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sich besorgt über die Vorwürfe gegen die Delinquenten und die Prozesse geäußert habe. Die iranischen Diplomaten hätten 48 Stunden Zeit, das Königreich zu verlassen, sagte Außenminister Adel al-Dschubair. Saudis und Iraner sind in viele Konflikte der Region verwickelt.

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Kriminalität: Polizei: 16 Tatverdächtige nach Silvester-Übergriffen in Köln

Der Tatverdacht gegen die beiden habe sich nicht erhärtet, sagte Staatsanwalt Benedikt Kortz. Zwei von ihnen sitzen in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Das Vertrauensverhältnis zur Polizeispitze sei "erheblich erschüttert". Und es dürfte sich kaum so schnell wieder stabilisieren, denn am Freitag grub der "Kölner Stadt-Anzeiger" gleich den nächsten Skandal der Silvesternacht aus: Als in der Nacht die Lage bereits eskalierte, lehnet die Kölner Polizei angebotene ...

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Guardiola: Ein letztes Mal Trainingsauftakt mit den Bayern

Die zwei, drei Kernsätze: "Der Grund warum ich meinen Vertrag nicht verlängere, ist sehr einfach: Ich will in der Premier League trainieren". Guardiola hingegen denkt, es sei "das Beste für mich, für den Verein, für alles, dass es die letzte Saison ist".

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Frau protestiert in Köln nackt gegen sexuelle Übergriffe

Mit dem Stilmittel der Provokation möchte sie vor allem Irritation und Verstörung bei einem bestimmtem Publikum auslösen. Die 32-jährige Schweizerin Milo Moiré, Performancekünstlerin, wie sie sich selbst nennt, präsentierte ein Schild mit der Aufschrift "Respektiert uns!" Inwieweit ihre Performance den Opfern hilft, darf hinterfragt werden.

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Seehofer will Konflikt mit Merkel begrenzen

Die Kanzlerin habe mit ihrer nicht abgestimmten Grenzöffnung "unseren Kontinent ins Chaos gestürzt", kritisierte er. Ich kann es nur immer wieder sagen: "Das System kollabiert, wenn wir nicht zu einer Obergrenze bei den Flüchtlingen kommen".

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Nach Kölner Mob-Attacken: Polizei unter Druck - Kanzlerin empört

Auch in Hamburg gab es in der Silvesternacht Übergriffe - Hinweise auf einen Zusammenhang mit Köln sind bisher nicht bekannt. Die Zahl der Anzeigen bei der Hamburger Polizei stieg inzwischen auf 70. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mahnte, zunächst seien die Ermittlungen zu den Hintergründen der Vorfälle in Köln abzuwarten. Die Polizei habe eine Arbeitsgruppe aus sechs Beamten gebildet und gehe zwei Vorfällen nach, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch und bestätigte damit ...

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Zwei Männer geflüchtet: 30 Jahre alte Frau bei Familiendrama erstochen

Die Polizei nahm die beiden unter dringendem Tatverdacht stehenden Brüder des Opfers in der Nähe von Trier fest. Bei der Festnahme durch Spezialkräfte an einer Straßensperre der Polizei Rheinland-Pfalz leisteten die beiden Männer keinen Widerstand.

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Verhandlung: Stadt will keine Kinderbetreuung in Ex-Bordell

Heute wird der Fall nun in Minden verhandelt. Früher war in dem Gebäude ein Bordell. Nun sollen hier Kinder betreut werden. Das Problem: Die Stadt Bünde ist dagegen. Es bestehe also die Gefahr, dass Freier in der Kindertagesstätte auftauchten. Solche Sorgen bezeichnete der Anwalt der Klägerin vor der Verhandlung als absurd.

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Köln: Kölner Polizisten weichen von offizieller Darstellung ab

Angesichts der massiven Übergriffe eines kriminellen Mobs auf Frauen in der Kölner Silvesternacht wird der Ruf nach Konsequenzen für Polizeispitze und Politik lauter. Er deutete an, dass hierfür auch neue Gesetzgebungen nötig werden könnten. Der Frauenverachtung, die sich in Köln gezeigt habe, müsse mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden.

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Verein scheitert mit Eilantrag gegen Sterbehilfe-Paragrafen

Sie fürchteten, dass sich durch eine einstweilige Verfügung andere Personen, die nicht zu einer selbstbestimmten und reflektierten Entscheidung über das eigene Sterben in der Lage sind, "zu einem Suizid verleiten lassen könnten". "Sterbehilfe Deutschland" unterstützt Menschen beim Suizid. Gegen die Neuregelung wenden sich vier Mitglieder des Vereins Sterbehilfe Deutschland.

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Mann wegen versuchter Vergewaltigungen in Berlin verhaftet

Er räumte bei Vernehmungen zudem zwei weitere versuchte Vergewaltigungen am 1. November und am ersten Weihnachtsfeiertag ein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Taten konzentrieren sich hauptsächlich auf Prenzlauer Berg. Die Polizisten gehen davon aus, dass es weitere, bisher nicht angezeigte Taten gegeben hat.

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Saudi-Arabien verteidigt Massenhinrichtung

Iran und Saudi-Arabien seien aufgerufen, kein weiteres Öl ins Feuer zu gießen, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, in Washington. "Es kann von allen Seiten mehr getan werden, um die Gräben zu überwinden". UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zeigte sich "zutiefst bestürzt" und äußerte "ernsthafte Zweifel an der Art der Strafen und der Fairness der Verfahren" in Saudi-Arabien.