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Davide Ancelotti spricht über Entlassung seines Vaters beim FC Bayern

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Fussball Regionalliga Unterföhring- TSV 1860 München

Der Sohn von Carlo Ancelotti bezieht Stellung zu den Berichten rund um die Entlassung des italienischen Trainerteams beim FC Bayern München.

"Es ist hässlich und auch unverständlich, wenn in unserem Fall von einem Clan gesprochen wird", sagte Davide Ancelotti der "Gazzetta dello Sport" und meint: "Jeder Trainer hat sein Team hinter sich".

Davide Ancelotti widersprach jedoch dem Vorwurf der Vetternwirtschaft. Nun hat sich der Italiener erstmals zu seiner unmittelbaren Zukunft geäußerst. "In den kommenden zehn Monate werde ich entspannen und keine andere Mannschaft trainieren". Dort waren sein Sohn Davide sowie Fitnesscoach Giovanni Mauri und dessen Sohn Francesco tätig. "Schweigen ist eine Tugend, also ist es besser, nichts zu sagen", sagte er. "Für mich ist jetzt der Moment gekommen, darüber nachzudenken", so Ancelotti. Die Bayern-Leistungsträger Arjen Robben, Franck Ribery, Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller waren in dem Zusammenhang mehrfach als "Rädelsführer" genannt worden.

Anlass für den neuen Aufruhr beim FC Hollywood ist eine Aussage von Bayern-Präsident Uli Hoeness, der im Radio FFH brisante Details aus dem innerste Kreis in die Öffentlichkeit trug. "Auf professioneller Ebene hatten wir ein gutes Verhältnis und zwar mit allen", sagte er.

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