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Messi und Co. hinken in der WM-Quali hinterher

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Lionel Messi aus Argentinien

Für Lionel Messi und seine Mitspieler sieht es hingegen gar nicht gut aus.

Der zweimalige Weltmeister kam zu Hause gegen Venezuela nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.

Argentinien hätte in der Folge das Spiel komplett drehen können, doch der Unparteiische verweigerte Icarci einen Strafstoß. Der in Bülach geborene schweizerisch-venezolanische Doppelbürger, der bei den Grasshoppers fussballerisch gross geworden war und in der Schweiz auch für Lausanne gespielt hat, bezwang fünf Minuten nach der Führung Venezuelas durch Murillo (49.) den eigenen Torhüter. Auch Chile mit Arturo Vidal vom FC Bayern München muss als Sechster mit 23 Punkten stark um die Qualifikation bangen. Danach dürfen die ersten vier Teams dieser Gruppe sicher bei der WM im nächsten Jahr mitmachen.

An den beiden letzten Spieltagen muss Argentinien gegen Peru und auswärts gegen Ecuador ran. Sicher qualifiziert ist bisher nur Brasilien - dahinter haben derzeit Uruguay, Kolumbien und Peru die besten Chancen auf ein Ticket für die WM in Russland.

Der Chilene Esteban Paredes (r.) im Duell mit dem Bolivianer Edward Zenteno. Argentinien hat es mit anderen Mannschaften aus Südamerika zu tun.

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