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Chester Bennington ist tot

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Chester Bennington kam am 20. März 1976 in Phönix im US-Bundesstaat Arizona zur Welt. Er sei am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr (Ortszeit) tot aufgefunden worden, der Fall werde als Suizid behandelt, so Gerichtsmediziner Brian Elias aus Los Angeles gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Nur ein Jahr später erhielt Bennington, damals 23 Jahre alt, die Möglichkeit, bei "Xero" einzusteigen, die einen neuen Sänger suchten. Wie ein Sprecher der Gerichtsmedizin in Los Angeles der Deutschen Presseagentur bestätigte, wurde Bennington tot in seinem Haus in Palos Verdes, nahe Los Angeles, gefunden. Er war ein enger Freund von "Soundgarden"-Frontmann Chris Cornell, der im Mai Selbstmord begangen hatte". Er hinterlässt sechs Kinder von zwei Frauen. Der nahm sich selbst im Mai das Leben. Bei der Beerdigung von Cornell sang Bennington Leonhard Cohens berührenden Song "Hallelujah".

Zuletzt hatte er im Interview mit BILD über Depressionen und Alkoholprobleme gesprochen. Ich hatte eine Art Burn-out, aber nicht, weil ich mich müde fühlte.

Und weiter: "Ich wollte nichts mehr machen, wollte niemanden sehen". Bennington war nach eigenen Angaben als Kind sexuell missbraucht worden. Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person von Depressionen betroffen sind, kontaktieren Sie bitte die Telefon-Seelsorge: ☎ 0800 111 0 111.

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