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Gesundheit

Arbeitslosenquote sinkt in den Kantonen Aargau und Solothurn

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Weniger Ostschweizer waren auf Arbeitssuche

Insgesamt waren im April 146'237 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) registriert.

Die Arbeitslosenquote in Liechtenstein ist im April gegenüber dem Vormonat unverändert bei 2,1% geblieben. In der entsprechenden Vorjahresperiode waren 351'674 Ausfallstunden registriert worden, welche sich auf 6'026 Personen in 660 Betrieben verteilt hatten. Die Quote liegt im Aargau weiterhin um 0,1 Punkte unter dem Schweizer Mittelwert von 3,3 Prozent. Es waren 12,2 Prozent weniger Jugendliche oder junge Erwachsene auf der Suche nach einem Job als noch im April 2016.

In den kleineren Ostschweizer Kantonen hat sich die Arbeitslosenquote im April im Vergleich zum Vormonat nur wenig verändert: In Ausserrhoden blieb sie bei 1,8 Prozent, in Innerrhoden sank der Wert um 0,1 auf 1,0 Prozent. Die Quote der Jugendarbeitslosigkeit liege bei 2,8 Prozent. Dies ergibt eine Quote von 1,8 Prozent.

Die meisten Arbeitslosen (228) waren im Alter zwischen 25 und 49 Jahren.

Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) verringerte sich laut AMS um 1 Person (-1,6 Prozent) auf 63.

127 Personen waren per Ende April im Zwischenverdienst tätig. Im Kanton Schwyz waren 1580 Personen arbeitslos, 90 weniger als im Monat zuvor.

Der Rückgang geht laut einer Mitteilung der bernischen Volkswirtschaftsdirektion vor allem auf den erhöhten Personalbedarf im Baugewerbe zurück. Uri hat 1,2 Prozent, Nidwalden 1,1 Prozent und Obwalden 1,0 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind 62 Stellen (-7,1 %) weniger gemeldet.

16 Betrieb meldeten neu Kurzarbeit an, 4 Betriebe mehr als im Vormonat.

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