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Serena Williams wehrt sich gegen Beleidigung

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Simona Halep kritisiert ihren Fed-Cup-Teamchef Ilie Nastase

Williams erklärte, sie wolle sich von solchen Äußerungen nicht unterkriegen lassen: "Das wird mich nicht daran hindern, Liebe, Licht und Positivität in all das, was mir wichtig ist, hineinzulegen".

Der rumänische Fedcup-Captain hatte am vergangenen Wochenende im Rahmen des Playoffs der Weltgruppe II zwischen Rumänien und Grossbritannien gleich für mehrere Eklats gesorgt.

"Es enttäuscht mich, in einer Gesellschaft zu leben, in der Menschen wie Ilie Nastase sich so äussern dürfen".

"Du kannst mit deinen Worten auf mich schießen, versuchen, mich mit deiner Hasserfülltheit zu vernichten, aber ich werde immer wie Luft aufsteigen", führte die 23-fache Grand-Slam-Gewinnerin weiter aus.

Während einer Interview-Frage bezüglich Serenas Schwangerschaft, soll Illie Nastase im Hintergrund deutlich hörbar gesagt haben: "Schauen wir mal, welche Farbe es hat. Milchschokolade?" Williams ist mit dem Internet-Unternehmer Alexis Ohanian verlobt.

Nastase sorgte auch mit Äußerungen gegenüber der britischen Top-Ten-Spielerin Johanna Konta und der britischen Teamchefin Anne Keothavong für Aufruhr. "Was er gemacht hat, war falsch".

Der frühere Weltranglistenerste Nastase war am Samstag der Anlage verwiesen worden und ist mittlerweile vom Weltverband ITF auf unbestimmte Zeit gesperrt. "Wie er die Leute behandelt hat, das war nicht schön" sagte die Weltranglistenfünfte am Rande des WTA-Turniers in Stuttgart.

Während des Matches zwischen seiner Spielerin Sorana Cirstea gegen Johanna Konta beleidigte er die Gegnerinnen und Schiedsrichter.

Serena Williams kritisiert die rumänische Tennis-Ikone Ilie Nastase für seine rassistischen Äusserungen über ihr ungeborenes Kind.

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